Motto: weg vom Strand

2010 Februar 22
by Dietmar Hahn

Nach einigen Tagen Internet-Durststrecke nun ein paar news zu dem, was in letzter Zeit bei uns passiert ist:

In Natal haben wir in zwei Tagen den groessten Cashew-Baum der Welt gesehen, sowie die Duenen der umliegenden Straende im Buggy kennen gelernt. Das war soweit ganz nett, aber gleichzeitig sehr touristisch, zu touristisch fuer uns. Wir waren daher froh, dass wir der Einladung unserer Insel-Bekanntschaft nach Praia da Pipa folgen konnten. Dort waren wir fuer vier Tage. Es war entspannt, in einem Privathaus wohnen zu koennen, zu waschen, und viel Zeit lesend zu verbringen. Dazwischen haben wir viele Leute kennen gelernt, uns viel unterhalten, und waren einmal, fuer uns doch recht ungewohnt, bis in den naechsten Morgen tanzen.

der oestlichste Punkt Brasiliens

Hat sich das Leben unserer Gastgeber stark um Drogen und Parties gedreht, haben wir in Joao Pessoa das genaue Gegenteil erlebt. Dort waren wir bis gestern bei einer Missionarsfamilie untergebracht. Wir haben ihre Arbeit kennen gelernt und sie haben einiges mit uns unternommen.

Die Kehrseite ihrer grossen Gastfreundschaft war, dass Dides Magen die vielen ausgiebigen Mahlzeiten nicht vertragen hat. So war bis kurz vor Abfahrt des Busses gestern abend nicht klar, ob die Plastiktuete in seiner Tasche tatsaechlich zum Einsatz kommt oder nicht. Hat sich dann aber doch alles noch in Joao Pessoa entledigt.

Nach 14 Stunden Busfahrt sind wir heute morgen in Salvador angekommen und fuehlen uns wohl. Bis Donnerstag oder Freitag wollen wir hier bleiben. Nach ca. drei Wochen Strand moechten wir uns nun mehr der Kultur und dem Naturerlebnis widmen. Dazu bildet Salvador genuegend Moeglichkeiten. Am Wochenende geht`s dann ins Landesinnere in den Nationalpark ¨

Ein Eindruck von unterwegs

Chapada Diamantina¨.

2 Responses
  1. 2010 März 5
    Ursula Weber permalink

    hallo vom Continent gegenüber – uns geht es gut – Nati u. girls hatten gute Fahrt über Tsavo East Park nach Mombasa u. gestern schon mal den ersten Sonnenbrand geholt. Morgen fahren sie nach Shimoni Marine Park.
    Viele liebe Grüße u. alles Gute von Mama u. Papa

  2. 2010 Februar 24
    Fred permalink

    Hey Didaiken!
    Die Kehrseite der Gastfreundschaft hab ich auch kennengelernt… allerdings konnte ich´s für mich behalten 😉 Der Debbi ist es damals wie Dir ergangen, hehe.
    Schöne Impressions!
    Greets
    Fred

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