Skurrilitaeten in Mendoza

2010 Mai 10
by Dietmar Hahn

In Mendoza haben wir uns absolut „on the beaten track“ bewegt, im Fachjargon von lonely planet gesprochen. Darum machen wir es uns mal leicht und lassen diesen allgegenwaertigen Reisefuehrer einen unserer Tage dort beschreiben. Zitat:

„Acuario Municipal Mendoza

Seit der Einweihung 1945 hat sich an der kleinen Unterwasser-Freakshow offensichtlich nichts geaendert (ausser dem Algenpegel auf dem Glas). Stars- und an Haesslichkeit kaum zu ueberbieten – sind die ungeweglichen, zungenlosen Albinofroesche und das „Panzerschwein“, ein widerwaertiger Fisch aus dem Rio Paraná.

Im Centro Anaconda Serpentario hausen rund 50 Schlagen (in winzigen Kaefigen), darunter eine riesige gelbe burmesische Python.

In dieser Kombination sicher ein grossartiger Tag fuer Kinder (oder ein etwas abgedrehter mit Freunden).“

Thomas ist wohl der einzige, der beim Anblick dieser Kreaturen vor Freude jauchzt…

Ansonsten haben wir Mendoza als lebendige, entspannte und sehr sonnige Stadt erlebt. Bekannt ist die Region fuer ihren hervorragenden Wein, gelobt wird insbesondere der Rote Malbec. Wir haben’s auf einer Tandem-Wein-Tour versucht, konnten dieses Lob aber auch nach einigem Versuchen nicht nachvollziehen.